Was ist Mondus?

Mondus wurde im Jahre 2018 als innotives FinTech-Projekt gegründet. Zu den Kerntätigkeiten dieser Unternehmung gehören die Entwicklung und der Vertrieb von Software-Lösungen für den Versicherungsmarkt. Der Fokus liegt dabei im Online-Business sowie in der elektronischen Prozessoptimierung für Broker, Kunden und Versicherungsgesellschaften.

Adresse

Wanistrasse 7
CH-8422 Pfungen

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Franchise und Selbstbehalt

Prämienvergleich

Franchise und Selbstbehalt

Ein Teil der Behandlungskosten geht zu Lasten der Versicherten.

Die Kostenbeteiligung für generelle Behandlungen setzt sich zusammen aus:

-Ordentliche Franchise
Sie beträgt 300 Franken pro Jahr, wobei Kinder
und Jugendliche bis 18 Jahre keine ordentliche Franchise bezahlen;

-Selbstbehalt
Der Selbstbehalt beträgt 10 Prozent des verbleibenden Rechnungsbetrages,
jedoch bis zu einem Maximum von 700 Franken pro Jahr (Kinder und Jugendliche
bis 18 Jahre: 350 Franken).

Ausnahme (Medikamente): der Selbstbehalt
für Arzneimittel, die durch in einem bestimmten Ausmass günstigere Arzneimittel
austauschbar sind, beträgt 20 Prozent. Es können Originalpräparate und
Generika mit einem erhöhten Selbstbehalt belegt sein. Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder
Ihr Apotheker/Ihre Apothekerin können Ihnen diesbezüglich nähere Auskunft
erteilen.

Die ordentliche Kostenbeteiligung beträgt somit maximal 1000 Franken pro Jahr für
Erwachsene und 350 Franken für Kinder und Jugendliche.

Achtung! Dieser Betrag variiert, wenn freiwillig eine höhere Franchise gewählt
wurde. 

Beispiel:
Ihre Behandlungskosten (Arzt, Spital, Medikamente, etc.) in einem Jahr betragen
2000 Franken. Daran bezahlen Sie 300 Franken Franchise sowie 10 Prozent
Selbstbehalt an den Rest, also insgesamt 470 Franken (300 Fr. + 10 % von 1700
Fr. = 470 Fr.). Den Rest von 1530 Franken bezahlt die Krankenversicherung.

Achtung bei Mutterschaft! Auf den Kosten der spezifischen Mutterschaftsleistungen
wird keine Kostenbeteiligung erhoben. Ausserdem müssen sich Frauen ab der
13. Schwangerschaftswoche und bis acht Wochen nach der Geburt nicht mehr an
den Kosten für allgemeine medizinische Leistungen und Pflegeleistungen bei
Krankheit beteiligen. Sie müssen sich auch nicht mehr an den Behandlungskosten
von unabhängig von der Schwangerschaft auftretenden Krankheiten beteiligen.